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Begleithundprüfung (BH):
Mit der Begleithundprüfung soll der Hund für das Alltagsleben an der Seite seines Halters fit gemacht werden. Sie besteht aus einem Teil auf dem Übungsplatz und einem Teil im Straßenverkehr. Auf dem Übungsplatz muß der Hund Leinenführigkeit und Freifolge sowie das Beherrschen der wichtigsten Kommandos wie Sitz, Platz, Bleib, Hier unter Beweis stellen. Weiterhin wird geprüft, ob der Hund schußscheu ist. Im Straßenverkehr wird der Hund mit den verschiedensten Situationen konfrontiert. So wird das Zusammentreffen mit Fußgängern, Joggern, klingelnden Radfahrern, anderen Hunden simuliert, "Platz" und "Sitz" inmitten von Passanten geübt und das Verhalten bei Straßenlärm trainiert.
 Teilnehmen können alle Hunde, die wenigstens 15 Monate alt sind. Die Begleithundprüfung ist eine meiner Auffassung nach eine sehr sinnvolle und empfehlenswerte Angelegenheit. Und an Silvesterabenden macht vielleicht sogar die Sache mit dem Schuß noch einen Sinn.


Fährten:
Man kann Grundsätzlich alle Hunde zum Fährtenhund ausbilden, auch Ältere Hunde können die Fährtenarbeit noch lernen. Die Fährtenarbeit gehört zum Hundesport wie die Unterordnung und der Schutzdienst. Wie schnell ein Hund das Fährten erlernt hängt davon ab wie viel Zeit man in die Ausbildung investiert.
Wie geht das Fährten vor sich?
Bestimmte Gerüche werden beim Fährtenlegen freigesetzt.
Der erste Geruch von dem wir sprechen ist der des Fährtenlegers: dieser kann Schweiß, Parfüm, Zigarettengeruch oder der Geruch des Waschmittels sein der an der Kleidung ist. Dieser Geruch liegt in der Regel etwas über der Fährte. Dieser Geruch ist nicht intensive und je nach Windstärke auch schnell verschwunden. Intensiver ist allerdings der Geruch der durch die Verletzung des Bodens beim legen der Fährte freigesetzt wird. Dabei werden Pflanzen zertreten die einen Geruch abgeben, Mikroorganismen die durch das legen der Fährte zertreten werden geben einen eigenen Geruch ab.
Was wird für die Ausbildung gebraucht?
Fährtenleine: von 10 m Länge . Material: Leder ,Hanf, Nylon. Am Anfang der Ausbildung reicht auch eine ca. 2 m lange Führleine vollkommen aus.
Suchgeschirr: entweder das normale Brustgeschirr oder das Böttcher Suchgeschirr und ein großgliedriges Kettenhalsband.
Innerhalb einer Fährte müssen unterschiedliche Gegenstände verwendet werden, farblich dürfen sie sich nicht wesendlich vom Gelände abheben und die Größe einer Brieftasche nicht überschreiten. Vier Materialien der Gegenstände: Leder, Kunstleder, Textilien und Holz


Schutzhundesport (VPG -jetzt IPO):
Der Schutzhundesport ist in den letzten Jahren leider völlig zu Unrecht in Verruf geraten. Schutzhunde, die richtig aufgebaut werden sind keine gefährlichen Beißer, sondern gut erzogene, gehorsame und ausgeglichene Hunde.
Warum gerade Schutzhundesport? Nun, um diese Frage zu beantworten muß man erst einmal wissen, was im Schutzhundesport gemacht wird. Eine Schutzhundeprüfung besteht in der Regel aus den 3 Disziplinen Fährte, Unterordnung und Schutzdienst.
In diesen drei Disziplinen müssen die Hunde wirklich fit sein. Fällt ein Hund durch eine der Disziplinen durch, dann gilt die gesamte Prüfung als nicht bestanden. Um an der erten Schutzhundeprüfung teilzunehmen, muß man zunächst eine Begleithundeprüfung absolvieren. Erst dann ist man für die Schutzhundeprüfungen zugelassen. Es gibt insgesamt 3 Stufen der Schutzhundeprüfung (SchH-Prüfungen). Analog dazu gibt es sogenannte IPO-Prüfungen in den selben Stufen. Hier wird nach der Internationalen Prüfungs Ordnung gerichtet. Diese Prüfungen unterscheiden sich aber nicht wesentlich von den SchH-Prüfungen. (http://www.wdr.de/tv/tieresucheneinzuhause)


Flyball:
Beim Flyball starten immer zwei Mannschaften, die aus je 4 - 6 Haltern mit ihren Hunden bestehen, auf zwei parallelen Bahnen. Die Hunde müssen, nachdem sie von ihren Hundeführern losgeschickt wurden, vier Hindernisse überwinden und zu einer Ballmaschine laufen. Dort angekommen müssen sie eine Taste drücken, wodurch ein Ball nach oben geschleudert wird. Diesen Ball soll der Hund fangen und über die Hindernisse zurück an den Start bringen. Dann darf der nächste Hund starten. Logischerweise gewinnt das schnellste Team. Zurückkommen ohne Ball, Frühstarts oder das Stören der anderen Mannschaft wird bestraft.
 Eine Sportart die nicht nur für Hund und Halter sondern auch für den Zuschauer ein riesen Spaß sein kann. (http://youtu.be/eNSY03CHWSE)


Team-Test:
Seit einigen Jahren wird auch der sogenannte Team-Test von den dhv-Mitgliedsverbänden (dhv = Deutscher Hundesportverband) angeboten. Hier soll das Team, Hundehalter und Hund, vorrangig auf alle möglichen Alltagssituationen vorbereitet werden. Es werden die wichtigsten Grundkommandos gelernt und das Verhalten des Hundes bei der Begegnung mit Passanten, Mopeds, Radfahrern, Joggern, anderen Hunden u.s.w. trainiert.
 Am Ende der Ausbildung wird eine Prüfung abgelegt, die sehr der Begleithundprüfung ähnelt. Jedoch wird hier auf die Prüfung der Schußfestigkeit verzichtet und das Verhalten in der Ö;ffentlichkeit stärker bewertet.
 Die Besonderheit am Team-Test ist, daß an ihm alle Hunde aller Rassen, natürlich auch Mischlinge, mit einen Mindestalter von 12 Monaten teilnehmen können, auch wenn ihre Halter nicht Mitglied in einem Verein ist.


DogDancing:
Da wird sich der eine oder andere Zeitgenosse fragen: Was macht es für einen Sinn mit seinem Hund zur Musik zu tanzen?
Wahrscheinlich genauso viel wie sein Hund durch Tunnel und über Hürden zu jagen. Denn sowohl das Eine, wie auch das Andere funktioniert nur dann richtig, wenn Hund und BesitzerIn ein harmonisches Team bilden. Das wiederum geht nur, wenn man mit seinem Hund regelmäßig arbeitet.
Wer sich einmal die Zeit nimmt, bei einer Vorführung zuzuschauen, wird sehr schnell erkennen, wieviel Arbeit nötig ist, bis Hund und BesitzerIn so harmonisch zusammenarbeiten können. (http://youtu.be/OmVzCI2_MCM)


Agility:
Agility ist eine Hundesportart für alle Hunde, gleich welcher Rasse und Größe, die sowohl den Hunden als auch den Hundeführern sehr viel Spaß bringt. Gleichzeitig bietet Agility dem Hund und seinem Führer eine sinnvolle Beschäftigung. Beim Agility muß das Team Hund / Hundeführer verschiedene Hindernisse bewältigen, wobei sowohl die Konzentration als auch die Fitness beider Partner gefördert wird. Durch das gemeinsame Training wird auch die Beziehung zwischen Mensch und Hund gestärkt sowie das Sozialverhalten der Hunde untereinander gefördert. (http://youtu.be/k_Gn_gvSL7Q)

 

Mantrailing:
Mantrailing ist die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden, die Mantrailer oder Personenspürhunde genannt werden. Dabei wird der hervorragende Geruchssinn der Hunde ausgenutzt.
Der Unterschied zwischen einem Mantrailer und anderen Suchhunden besteht darin, dass der Mantrailer bei der Suche verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden kann und sich trotz vieler Verleitungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person orientiert.
Mantrailer können nicht nur auf Spuren von Fußgängern eingesetzt werden, selbst die relative Abgeschlossenheit eines fahrenden Autos verhindert nicht, dass die Personen verfolgbare Spuren hinterlassen. Mantrailer können, im Unterschied zu Fährtenhunden, auch in Gebäuden und auf bebauten Flächen eingesetzt werden.


 

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